Sportschießen (Stutzenclub, Donnerstags ab 18 Uhr)

Sportschießen ist Faszination. Konzentration, die Verbindung von Körper und Geist, die Schulung des Auges, all das sind Faktoren, die beim erfolgreichen Sportschießen eine große Rolle spielen. Auch die Waffen sind auf Präzision getrimmt. Sie sind das Sportgerät, aber natürlich etwas ganz anderes als ein Tennisschläger oder ein Fußball. Letztendlich liegt es aber an jedem Schützen selbst, wie zielsicher er werden kann und will. Das Training führt zum  Erfolg.

 

Der Trainingsabend am Donnerstag wird traditionell Stutzenclub genannt. In lockerer Atmosphäre werden alle Disziplinen geschossen und die Ergebnisse vom Viermann Stutzenclub ausgewertet und bekanntgegeben. Für das leibliche Wohl sorgt Gildewirtin Christiane Heller, die neben kalten und warmen Getränken auch kleine Imbisse anbietet.

 

In der Stadtvogelschützengilde werden folgende Disziplinen angeboten: 

  • Luftgewehr 10m
  • Luftpistole 10m
  • Kleinkaliber Gewehr 50 und 100m
  • Kleinkaliber Pistole 25 und 50m
  • Kleinkaliber Revolver 25m
  • Zimmerstutzen 15m
  • Großkaliber Pistole 25m
  • Großkaliber Revolver 25m 

Interesse am Sportschießen und am gesellschaftlichen Leben der Gilde? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder besuchen Sie den Stutzenclub!


Jugendschießen (Mittwochs um 18:15 Uhr)

Immer mittwochs treffen sich unsere Jungschützen zum Training. Geschossen werden Luftgewehr freihand und liegend. Das Ziel ist die Teilnahme an Kreis- und Landesmeisterschaften. Neue Jungschützen sind herzlich willkommen. Einfach das Training besuchen oder vorab Kontakt mit unserem Viermann Jugend Chris Saxon aufnehmen!


Unser Landesverband, der Norddeutsche Schützenbund, stellt auf seiner Webseite fast täglich neue Nachrichten zum Schützenwesen im Norden zur Verfügung. Wer auf dem Laufenden bleiben will, findet hier regelmäßig aktuelle Mitteilungen.


Böllerschießen

Seit 2012 führt die Stadtvogelschützengilde eine eigene Böllerschützensparte, die Original Segeberger Böllerschützen. Die Tradition des Böllerschießens - auch Prangerschießen genannt - ist im süddeutschen Raum weit verbreitet. Weil es sich nicht um eine Wettkampfsparte handelt, kommen die Böller meist zu besonderen Anlässen, z.B. der Eröffnung einer Festveranstaltung zum Einsatz. Auch unsere Böllerschützen haben schon so manche Festivität im Segeberger Raum lautstark eröffnet. Beim Böller handelt es sich nicht um eine Waffe, sondern um ein Gerät.

Beim Böllern wird der Handböller mit Schwarzpulver besonderer Körnung gefüllt und auf Kommando gezündet. Es werden verschiedene Abfolgen geschossen. 

 

Das Böllerschießen unterliegt dem Sprengstoffgesetz. Der Schütze muss daher Inhaber einer Erlaubnis sein. Die Geräte müssen alle 5 Jahre beim Beschussamt vorgeführt werden.

 

Entstanden ist die Sparte aus dem freundschaftlichen Austausch mit Schützenbrüdern und Schützenschwestern der Münchener Original Truderinger Böllerschützen. Die Namensgebung unserer Sparte ist daher nicht ganz überraschend.